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Pflanz´ einen Baum!

Mein Blog hat eine Eiche gepflanzt.

Mach´s grün!

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Kampf ums Wasser


Das es um (Trink)Wasser früher oder später Kriege geben wird, mag vermutlich eine Frage der Zeit sein.
Z.T. bewaffnete Konflkte gibt es ja schon bereits im Nahenosten im Bereich von Euphrat und Tigris:

Wassernutzung des Tigris-und Euphratswassers

Quelle:
Österreichisches Bundesheer http://www.bmlv.gv.at/omz

Infos zu den schwelenden Konflikten finden sich im Net genügend, wie z.B.  bei der Studiengesellschaft für Friedensforschung, Focus.de oder der Spiegel.
Und dieser wird mit reichlicher Sicherheit nicht der Einzige sein und bleiben, denn Weltweit nehmen die Wasserkrisen immer größere Ausmaße an.

Fatal, wenn von der Verknappung des Wassers dann nicht nur die Kriegsindustrie ´nen „Reibach“ draus macht (oder machen wird), sondern durch Regierungen die Basis dafür geschaffen wird, Wasser zu privatisieren und damit Verbrecher-Firmen wie Nestlé, Violia (oderen deren Tochterfirmen) oder anderen Konzernen  die Möglichkeit geben, sich eine Goldene Nase zu verdienen.

Dies geschieht bereits in sehr großem Stil in allen Ländern, in denen das Wasser privatisiert wurde. In Manila zum Beispiel (siehe untenstehende Videos).

Dank des Europäischen Parlaments wird die Privatisierung auch in den europäischen Ländern immer weiter voran getrieben.
Portugal, Griechenland… Ebenso seit langem in Frankreich, wobei dort viele Städte offenbar bereits wieder das Wasser in öffentliche Hand zurück bringen.

Bisherige Erfahrungen zeigen, dass, entgegen der Beteuerung des EU-Kommissars M. Barniers das alles  „zum Wohl des Verbrauchers“ geschehe, auf der einen Seite die Wasserqualität erheblich gesunken ist (bis zur völligen Ungenießbarkeit des Leitungswassers) auf der anderen Seite aber die Kosten für die Verbraucher um ein Vielfaches gestiegen sind (in Portugal über 400% !) .

Die Europäische Bürgerinitiative „Right 2 Water“ sammelte bereits über 1,3 Mio. Unterschriften in allen Europäischen Staaten, wobei die Mehrzahl leider nur aus fünf europäischen Ländern stammen:Österreich, Belgien, Deutschland, Slovenien und die Slowakei.
Trotz der (bisher) erreichten Anzahl der Unterschriften könnte es sein, dass es sich um vergebliche Liebesmüh´ handelt.
Warum? – Weil die figgelin´schen EU-Parlamentarier schon dafür gesorgt haben, dass Bürgerinitiativen zwar gestartet werden können, aber ihr Erfolg von vornherein so gut wie unmöglich ist:

Zitat:
Auf der Website der EU-Kommission können die jeweiligen Initiativen registriert werden. Ein Bürgerausschuss muss aus mindestens sieben EU-Bürgern bestehen, deren Wohnsitz in mindestens sieben verschiedenen EU-Mitgliedsstaaten liegen soll. Erst dann kann ein entsprechender Antrag gestellt werden. Innerhalb von zwölf Monaten muss der Ausschuss die notwendigen Unterstützungsbekundungen erhalten – die Initiative kann jeder unterstützen, der in seinem eigenen Land als wahlberechtigt gilt. So bedarf es mindestens einer Million Unterschriften aus mindestens insgesamt sieben Mitgliedsländern. Die entsprechende Zahl der Unterstützungsbekundungen muss zudem von einer zuständigen Behörde des jeweiligen Mitgliedsstaates bestätigt werden.

– Quelle: Deutsche Wirtschaftsnachrichten-EU-Bürgerinitiativen: Nur bei Übereinstimmung mit „europäischen Werten“ zulässig (Hervorbungen von mir)

Es wurde also nichts weiter als ein Schein-Mitbestimmungsrecht eingeräumt, von denen sich die Parlamentarier in der EU von vornherein klar waren, das die Chancen, das eine gestartete Petition so gut wie keinen Erfolg hat.
Warum sollte auch der schnöde Pöbel, den das europäische Volk darstellt, ein Mitspracherecht haben? Vor allen bei so wichtigen Themen wie genmanipulierte Lebensmittel, Wasserversorgorgung, Grund-und Menschenrechte, von denen sie ja eh keine Ahnung, sondern einfach  nur Meinungen haben? Und dabei das „Große Ganze“ überhaupt nicht mit ihrem kleinen Verstand ermessen können!

Soviel zum Thema Demokratie…
Wie dem auch sei. Jedenfalls scheint derzeit auch diese Petition an der Brüssler Bürokratie zu scheitern, die sich eben darauf berufen, dass die Mehrzahl der Unterschriften ja „nur“ aus fünf Mitgliedsstaaten stammen. – Hurra!

Doch noch läuft die Petition, die übrigens HIER  unterschrieben werden kann!, bis zum 1.11.2013. Es ist daher durchaus noch möglich, dass die Bürgerinitiative das Ruder noch rumreißt.
Also wer von Euch, liebe Leser und Leserinnen noch nicht unterschrieben hat, tut es bitte! Und gebt die Petition an so viele Menschen weiter, wie es Euch möglich ist. Vielleicht habt Ihr auch Bekannte, Freunde und/oder Verwandte in anderen europäischen Ländern, die diese Petition noch nicht kennen. Jede Unterschrift ist wichtig!

Geld und Macht…
Das sind schon immer Dinge die so sehr verlocken, dass Grundrechte mit Füßen getreten werden und der Willen des Volkes nur zu gerne ignoriert wird. Hinzukommt, dass Konzern-Chefs wie Peter Brabeck (Nestlé) , ja der Meinung sind, dass der Zugang zu Wasser eben kein Recht ist, dass in öffentliche Hand (und damit für jeder Mann und Frau frei verfügbar macht!) gehört:

Das er (und seine „Kollegen“) das so sehen, ist ganz klar, letztlich gehts um einen Markt, der rieseige Gewinne bringt und die eigene Hosentaschen füllt.- Ah, aber nein. Ich versteh es falsch. 😉 Es ist natürlich purer Altruismus und die Sorge um die (zukünftige) Wasserversorgung aller Menschen, um die es eigentlich aus lauter Nächstenliebe geht.
Dann frage ich mich aber, warum sich die Qualität des Trinkwasserversorgung in den Ländern, in denen das Wasser bereits in privater Hand ist, in diesem unsäglichen Maß verschlechtert hat UND sich dazu noch die Kosten vervierfacht haben!
Von reinem Zufall kann man da sicherlich nicht mehr sprechen.-Vor allen Dingen, weil sich mit reinem (=gefilterten) Wasser dann natürlich noch zusätzlich so richtig Geld verdienen lässt.

Ein Nein zur Privatisierung des Wassers ist meiner Meinung nach völlig unerlässlich und wir müssen uns gegen die Versuche solcher Konzerne (und Politiker, die ja schließlich den Versprechungen (oft wider besseren Wissens!) auf den Leim gehen, bzw. schlichtweg die Augen verschließen) zur Wehr setzen.
Länder wie Manila oder Portugal und Frankreich, also auch in europäischen Ländern (!), sollten „unseren“ Parlamentariern eigentlich Warnung genug sein, um der Privatisierung von Wasser einen Riegel vorzuschieben, statt ihr den Weg zu ebnen.
Es ist erschreckend und irgendwie faszinierend zu gleich, wie die Gier nach Geld und Macht den gesunden Menschenverstand auszuschalten vermag.

Und leider müssen wohl manche Erfahrungen erst selbst gemacht werden, bevor man sagen kann: „Nein.-So machen wir´s nie wieder!“

LG
Siat

Für weitere Infos noch ein paar Videos (und weitere lassen sich leicht finden):

Ein Liter Licht


Als ich heute Morgen nach den Nachrichten auf der Homepage unserer Tageszeitung schaute, wurd ich auf einen interessanten Link aufmerksam:

Ein Liter Licht

In diesem Artikel wird ein Projekt in Manila vorgestellt, um die Wellblechhütten in den dortigen Slums mit Licht zu versorgen.
Illac Angelo Diaz hatte die Idee, aus einer Plastikflasche, Wasser, etwas Bleichmittel und etwas Blech eine Glühbirne herzustellen.-Und es funktioniert.
Das Licht, das von dieser Glühbirne erhellt das Innere eines Hauses in einem 360°-Lichtschein und ist offenbar mit einer normalen 60-W-Glühbirne zu vergleichen.

Ich bin von dieser Idee wirklich begeistert und würde wirklich wünschen, dass dieses Projekt noch in vielen anderen Ländern Fuß fasst.

Weitere Informationen findet Ihr auf der Homepage:
Liter of Light – Dort findet Ihr im Download-Bereich auch eine Bauanleitung

Eine Do-it-Yourself-Bauanleitung findet Ihr auch in diesem Video:

LG
Siat

Von faulen Eiern und alten Gäulen


Nein, das wird jetzt keine ausführliche Zusammenfassung *gni-auch schon ein Widerspruch in sich* über den -zigsten Lebensmittelskandal.Das Verbraucher getäuscht werden, ist ja schon lange nichts Neues. Angefangen von den Zutaten bis hin zu Verpackung und/oder Versand.
Wer möchte denn auch schon gerne wissen, was er so zu sich nimmt? Und was für ein riesen Rattenschwanz die Herstellung und Vermarktung so mit sich bringt?

Hauptsache billig
Meiner persönlichen Meinung nach kann es mittlerweile jedermann_frau von vornherein klar sein, dass es bei Billig-Produkten immer einen Pferdefuß… Verzeihung, Haken…. gibt.
Wer sich mal die „leckeren“ Zutaten-Listen genau durchgelesen hat, dem dürfte bei manchen eigentlich schon dabei der Appetit vergehen. Angefangen von den Zusatzstoffen und Geschmacksverstärkern (oft hinter unverständlichen E-Nummernversteckt), bis hin zu den Aromastoffen, die uns mit „natürlich“ angepriesen werden, obwohl sie dennoch chemisch hergestellt werden.

Hmmmmm…. Schmackofatz! – Aber darüber habe ich ja schon mal in meinem Blogeintrag „Ist Geiz geil?“ etwas geschrieben.

Nun, was jede_r so seinem Körper zu muten möchte (oder vielleicht auch aus finanziellen Gründen „muss“), muss jede_r, wie sollte es auch anders sein, selbst entscheiden. Manchmal ist es eben einfach schneller und (augenscheinlich) preiswerter, wenn man „schnell etwas einfaches“ besorgt.
Machen wir natürlich auch immer mal wieder, aber es ist halt eine bewusste Entscheidung für (oder auch gegen) etwas.


Einschränkung der Entscheidungsfreiheit

Was mir bei diesen ganzen „Skandalen“ mal wieder sauer aufstößt, ist das Thema Entscheidungsfreiheit. Jeder Verbraucher, jeder einzelne Mensch hat das Recht, sich für oder gegen etwas zu entscheiden. Auch (und vielleicht grade) bei Lebensmitteln. Eine akkurate Kennzeichnung der Lebensmittel, der Zutaten sowie aller Zusatzstoffe sind hier dafür unerlässlich, aber auch der Willen der Verbraucher, sich darüber zu informieren, WAS sie zu sich nehmen.
Und dafür reicht es nicht, die Verblödungszeitung BILD, ihre Abkömmlinge und Verwandten zu lesen. Doch dies wiederum bedeutet Zeit, die man sich dafür nehmen muss.

Nicht zu Letzt bedeutet es aber auch den Willen und den Einsatz unserer Damen und Herren Politiker, wie z.B. der unserer Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner, die bisher zwar immer „tolle“ Reden voller „wir wollen, es sollte, wir fordern“ schwingt, aber deren Tun zum tatsächlichen Verbraucherschutz so zielstrebig ist, wie eine betrunkene Stechmücke zum Starkbieranstich.

Als der Stein durch die Pferdefleisch enthaltenen Lasagnen (wieder) ins Rollen kam sagte ich zu meinem Stern, dass ich es alleine von der Thematik „Pferdefleisch in der Lasagne“ eigentlich gar nicht so schlimm finde.
Ich esse Pferdefleisch.-Und das sogar ganz gern :). So what?
Ich war zwar bis heute der Meinung, nicht zu wissen, wie die Mischung mit Rinder-oder Schweinefleisch schmeckt, weil ich Hackgerichte selten außer Haus Esse und wir die hier zu Hause selbst machen ;).
Nachdem ich aber heute die Nachricht las, das auch die Köttbullar von der Ikea betroffen sind, dacht ich mir: „Schön, ich weiss doch, wie es schmeckt.“  XD Und das ist gar nicht mal so schlecht.

Der springende Punkt ist: „Nicht jeder ist wie ich.“ Nicht jeder mag Pferdefleisch, so wie es Mitbürger_innen gibt, die kein Schweinefleisch essen und die ebenfalls betrogen werden mit z.B. Wurstware, auf der z.B. explizit und dick Thruthahn-Salami draufsteht, in der aber (natürlich schön kleingedruckt in der Zutatenliste)  Schweinefleisch enthalten ist. Da kommt doch Freude auf.

Es kann nicht sein, das wir Verbraucher durch mutwillige und gezielte Täuschung daran gehindert werden, Entscheidungen für uns zu fällen.
Wenn wir uns „minderwertig“ oder ungesund ernähren WOLLEN, dann ist das unsere Entscheidung.
Wenn wir uns dazu entscheiden, dass, was uns von der Lebensmittelindustrie vorgesetzt wird, zu akzeptieren und uns davon zu ernähren, dann sollte dies meiner Meinung nach auch eine Entscheidung sein, die WIR fällen, und die nicht von irgendjemandem durch Täuschung über unseren Kopf hinweg für uns getroffen wird.
Andersherum sollte (und muss) es aber auch sowohl von der Lebensmittelindustrie als auch von der Politik akzeptiert werden, wenn es genügend Menschen gibt, die sich dagegen entscheiden.
Und diese Wahlfreiheit muss meiner Meinung nach gewährleistet werden!

Was drin ist, muss auch drin sein. Und wir Verbraucher müssen uns auf die Angaben verlassen können.-Es hat ja schließlich nicht jeder sein kleines tragbares Lebensmittellabor im Taschenformat, um eben mal schnell während des Einkaufs überprüfen zu können, was Sache ist.

Solang das nicht gewährleistet ist, wird eben wieder mehr selbst gemacht.-Bzw. anderes kaufen wir in dem Bewusstsein, dass die Lebensmittel eben Stoffe enthalten (können), von denen wir eigentlich nicht wirklcih wissen wollen, was sie vorher waren und woher sie kommen. – Und trotzdem lassen wir uns das dann schmecken *g*. Es war ja unsere Wahl.

 

LG
Siat

 

Mach´s grün!


Eine weitere Aktion, die ich natürlich auch mit diesem Blog unterstützen möchte, ist „Mach´s grün“.

Diese Aktion funktioniert ähnlich wie „Pflanze einen Baum“ und läuft ebenfalls über „I plant a tree“, doch ist in diesem Fall ist der Initiatior jemand anderes.
Wie die Bäume gepflanzt werden?
Dazu steht auf der Site:

Gepflanzt werden die Bäume ausschließlich in Deutschland durch “I Plant a Tree”, dem Kooperationspartner von Mach’s grün für die Aktion “Mein Blog ist CO2-neutral!”. “I Plant a Tree” ist eine gemeinnützige GmbH mit dem Ziel eine globale Wirkung auf das Klima in Form von einer Reduzierung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre zu erzielen. Zusammen pflanzen Mach’s grün, die Umweltinitiative von kaufDA, und “I Plant a Tree” einen Baum für jeden der ersten 750 Blogs, die an der Aktion „Mein Blog ist CO2-neutral!“ teilnehmen. Insgesamt haben wir 750 Bäume reserviert und schon über 400 davon konnten dank der  immensen Teilnahme der Blogger gepflanzt werden.

Und wie jetzt mitmachen?
Auch das ist wieder ganz einfach:

  • Bericht über Aktion posten + Button einfügen
  • E-Mail an CO2-neutral@kaufda.de
  • KaufDA pflanzt für Euren Blog einen Baum!

Auch hier hoffe, ich dass sich da noch viele Blogger und Homepages anschließen :).

LG
Siat


Umweltschutz Online

Ein Baum für meinen neuen Blog :)


Ein neuer Blog-Ein neuer Baum 🙂
Wie schon mit meinen alten Blogs, so möcht ich natürlich auch hier diese Aktion unterstützen.
Zitat von der Homepage:

Wir pflanzen einen Baum für dein Blog!

Jeder kann helfen. Manchmal ist das ganz einfach. Mit unserer Aktion „Ein Blog, ein Baum“ kannst du zusammen mit I plant a tree und ITSTH (Autor von Outlook Sync Software) ganz einfach deinen Beitrag zum Umweltschutz leisten:

Schreibe ein kurzes Posting in deinem Blog um deine Leser zu informieren. Verwende einen der unten stehenden Buttons in deinem Blog (z.B. im Sidebar) um Flagge zu zeigen. Sag uns bescheid (runterscrollen). Fertig. Wir pflanzen (und bezahlen) den Baum für dich.

(Das Unvermeidliche: Nur 1 Baum pro Blog. Maximal 1000 Bäume sind zu vergeben. Sorry, keine „gestern angelegte Pseudoblogs“. Wir behalten uns vor bei Engpässen auf andere Baumsorten auszuweichen.)

Ich freue mich drauf, wenn noch viele weitere Bäume gepflanzt werden würden! 🙂

LG
Siat

Mein Blog hat eine Eiche gepflanzt.

Zeit für einen Neuanfang


Nun hat es mich doch in neue Gefilde gezogen…
Momentan bin ich noch dabei, mich in WordPress einzufinden und mich einzugewöhnen.
Hier läuft es ja doch alles ein klein wenig anders, als bei Blogger. Und etwas weniger Funktionen (zumindest was die Einstellungen betrifft) gibt es ebenfalls… Dafür muss man hier eben zahlen XD.

Nun ja, ich werd sehen, ob ich hier glücklich werde *G*.
Momentan fühlt sich aber etwas „Neues“ doch ganz passend und „richtig“ an, auch wenn ich mir 2013 so ansehe… ;).
Altes geht zu Ende, Neues ensteht.

Was aus den anderen Blogs wird?
Auf jedenfall werde ich auch den Drachentanz hierher umziehen und die Blogs bei Blogger werde ich auf (zumindest zunächst) weiter behalten und online lassen.
Erst habe ich mir überlegt, hier ganz neu angzufangen… Aber ehrlich gesagt sind doch viele Artikel, die ich nicht missen möchte.
Wer weiss, vielleicht trifft mich noch der Rappel, und ich guck sie noch mal durch, und werde hier die Artikel entfernen von denen ich denke, dass sie ihre Arbeit geleistet haben.
Mal gucken.

Ich freue mich jedenfalls auf den Neustart und bin gespannt, darauf, was er so bringt.

LG
Siat

Neues aus der Handarbeitsecke


So, ich war Handarbeitstechnisch endlich mal wieder etwas zu Gange.
Weil ich es leid war, dass meine Handarbeitsnadeln immer durch die Gegend fliegen 😉 , habe ich mir jetzt ein „Etui“ gehäkelt.
Die Anleitung dazu habe ich, wenn ich es richtig in Erinnerung habe bei Ravelry gefunden… *grübel*

Das „Etikett“ hab ich mir allerdings selbst ausgedacht 😉 *g*

LG
Siat

Gut „geschnürt“
Inlay um die Nadeln zu befestigen, damit sie nicht lose herumfliegen 😉
Von Außen
„Etikett“ noch mal etwas näher

Web-Kuriositäten


Da denkt man sich, man findet ein gute Fachforum, lässt sich dort nieder…
Und fliegt kurzer Hand wieder raus, weil man es wagt einer anderen Meinung zu sein als der Admin, schließlich ist es ja eine Unerhörtheit, dass Nutzer eines Forums die PN-Funktion eines Forums nutzen, um damit (eventuell sogar noch bezüglich Themen, die ja auch das Thema des Forums betreffen könnten) miteinander zu kommunizieren, vorbei an der breiten Öffentlichkeit! *tsk!*

Nein, ernsthaft.
Ich kann es nachvollziehen und verstehen, wenn ein Admin sich dazu entscheidet zu sagen, dass die Hauptkommunikation über das Forum laufen zu laufen hat.
Und zwar in ALLEN Dingen, die das Forenthema betreffen. *hust*
Naja, bei so einer Ansage habe ich dann Bauchgrummeln und geht mir dann auch etwas zu weit, weil es sich schlicht nach verordneter und erzwungender Offenheit und nach unfreiwilligem Seelestriptease anhört und auch anfühlt, wenn es nicht gestattet ist, Punkte, die einem selbst aus welchen Gründen auch immer unangenehm, peinlich oder was auch immer ist, per PN mit einer Person des Vertrauens zu besprechen (oder die halt einfach unpassend im öffentlichen Bereich des Forums sind!).
Klar kam der Kommentar von jemanden von wegen, dass man ja nu immer noch selbst in der Hand hat, was man im öffentlichen Bereich schreibt, aber dann im gleichen Atemzug offene Kommunikation zu fordern, empfinde ich dann schon als etwas seltsam bis komisch.

Aber nun ja.
Jede/r Admin/e ist Herr/in seines/ihres Forums und kann dort schalten und walten, wie er/sie es für gut heißt.
Und wenn der Admin meint, mich raus zu werfen, weil ich es wagte zu schreiben, dass ich auch meine Gründe hätte z.B. einem Arzt in einem Forum etwas per PN zu schreiben, wenn ich der Meinung bin, dass das meine Privatangelegenheit ist und eben nicht in die breite Öffentlichkeit gehört, ja mei… Dann bin ich auch nicht traurig drüber. *Schulter zuck*

Irritierend und etwas seltsam empfind ich es dennoch.

LG
Siat

Von Foren, Hilfe und kleinen Wundern


Jetzt sind schon wieder einige Wochen vergangen, seit ich das letzte Mal postete und über den Brand bei meiner Omi berichtete.

Mittlerweile geht es ihr etwas besser.-Zumindest körperlich.
Wie es in ihrem Inneren tatsächlich aussieht… Ich kann´s nur erahnen und denke, dass da noch einiges arbeitet. Verständlicher Weise.
Meine Eltern und sie sind noch dabei, sich an die neue Situation zu gewöhnen, dass sie jetzt erst mal zusammen leben.
Ich kann mir vorstellen, dass es gar nicht so einfach ist. Oma lebte fast 12 Jahre allein in ihrem Haus. Hatte da ihren Rhythmus, der sehr viel körperliche Aktivität beinhaltete:
Den Ofen anheizen, ggf. Kohl´n und Holz aus´m Keller holen, sich halt selbst versorgen, Terminen nachgehen, Gartenarbeit und, und, und.
Das alles ist jetzt mit einem Schlag weggefallen, und diese Lücke muss jetzt auch erst Mal wieder mit Alternativen gefüllt werden.

Was das Haus anbelangt…
Es ist kaum etwas von ihrem Habe übrig geblieben.
Ihre Möbel, Geschirr, Kleidung, Bücher… Alles ist entweder in den Flammen verbrannt oder durch Löschwasser und (feuchte) Asche unbrauchbar und unbenutzbar geworden.

Dennoch gibt es auch für sie Lichtblicke, weil für sie persönlich wichtige Dinge, wie durch ein Wunder und als ob es so sein sollte, geborgen werden konnten.
Neben all ihren wichtigen Dokumenten und Bankgeschichten alle Erinnerungsalben von Opi und uns, die wenigen Bilder ihrer Eltern, die Familienbibel, der wenige Schmuck, den sie besaß… Ja sogar die uralt HiFi8-Filme aus unseren ganz frühen Kindertagen und der dazu gehörige Abspielapparat sind erhalten und unversehrt X-D.
Es scheint fast so, als seien zumindest zum Teil die unersetzlichen, persönlichen Erinnerungsstücke verschont und ersetzbaren Dinge vom Feuer verschluckt wurden…

Ich habe im Pan davon berichtet und auch um Unterstützung gebeten, und ich kann gar nicht ausdrücken, wie berührt ich von der Resonanz unserer Mitglieder bin.
Es gab viele, die sich ohne zu zögern bereit erklärt haben zu helfen.

Und die Freude, Ergriffenheit und Dankbarkeit meiner Omi über die Hilfe und Unterstützung von Menschen, die sie überhaupt nicht kennen… kann ich gar nicht in Worte fassen.
Einfach unbeschreiblich.-Zumal sie auch zu den Menschen gehört, die selbst immer von Herzen gerne geben, aber selbst schlecht Hilfe und Unterstützung annehmen können.

Ich kann weder den Lieben, die geholfen haben, noch den Hohen, die dies alles ebnen und möglich machen, genug danken.
Es zeigt mir auch, dass das Pan tatsächlich nicht nur ein Forum und eine virtuelle Community ist, sondern dass sich die Mitglieder auch außerhalb des Forums um einander kümmern und unterstützen.

Ich freue mich da unwahrscheinlich drüber, zumal es doch immer noch und immer wieder (durchaus auch zu Recht) die kritischen Stimmen gibt, die sagen, dass das Internet eben nicht das Real-Life ist und Internet-Bekanntschaften/Freundschaften nur Ilusionen und „unecht“ sind.

Gut, ich mein diese Meinung ist für mich eh völlig obsolet, weil ich viele, viele liebe Freunde und natürlich auch meinen Stern (! *G*) über das Net kennen gelernt habe und schon bevor ich sie in RL kennenlernte viel Unterstützund von ihnen erfuhr.
Ob dies nun eine Ausnahme ist, oder ob sich nicht eher das Denken der „Kritiker“ ändern sollte, ist aber ein anderes Thema. 🙂

LG
Siat

Eier und Schützlinge

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